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Stadtwerke tauschten sich mit regionalen Installateuren aus

Installateursversammlung

(vom 14.07.2020)

E-Ladeinfrastruktur und Gartenwasserzähler als Kernthemen

Die Stadtwerke Oberkirch schätzen die gute Zusammenarbeit mit den Handwerkern der Region. Um miteinander im Gespräch aktuelle Entwicklungen auszutauschen, haben die Stadtwerke am 25. Juni die Elektro-Installateure und am 9. Juli die Gas- und Wasser-Installateure des Renchtals zu einem Austausch ins Stadtwerkehaus eingeladen. Die angesprochene Handwerkerschaft kam zahlreich und ließ sich von Stadtwerke-Geschäftsführer Erik Füssgen über aktuelle Entwicklungen auf dem Energiemarkt informieren. Im Anschluss ergab sich ein reger Austausch beim Imbiss mit den beteiligten Mitarbeitern der Stadtwerke.

„Nur mit Ihnen im Verbund und der regionalen Wertschöpfung funktioniert eine gute Kundenversorgung“, betonte Erik Füssgen mit Blick auf die Verzahnung von Stadtwerken und Handwerk. Denn ob Photovoltaikanlage oder Hausanschluss beim Neubau: Immer wieder haben es die Handwerker der Elektro-, Gas- und Wasserinstallateursbranche mit den Stadtwerken zu tun. Da ist es gut, wenn man sich kennt und die Wege zum Ansprechpartner kurz sind. Die Online-Services der Stadtwerke runden die gute Unterstützung ab.

Auf dem Energiemarkt tut sich gerade einiges, von dem Energielieferanten und Handwerk gleichermaßen betroffen sind. So sprachen Erik Füssgen und die Gäste der Veranstaltung über die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität und die Herausforderung, für jeden Kunden, ob privat oder öffentlich, die passende Ladetechnik im Abgleich mit dem Nutzerverhalten zu finden. Erik Füssgen berichtete außerdem über das Vorhaben der Stadtwerke, weitere Photovoltaikanlagen zu bauen, unter anderem als Freiflächenanlage mit Bürgerbeteiligung. Mit den Wasserinstallateuren tauschte man sich detailliert zum Thema Gartenwasserzähler aus. Wer eine Gartenbewässerung besitzt, kann mit dem Einbau von Wasserzwischenzählern Schmutzwasserkosten einsparen. Bei der Umsetzung arbeiten Stadtwerke und Installationsunternehmen Hand in Hand.

Dass es Handwerk und Stadtwerke immer wieder mit Bürokratie zu tun haben, zeigten die Diskussionen um die Genehmigungsprozesse von Anlagen. Weil die Bundesnetzagentur ein neues Register eingeführt hat, müssen alle PV-Anlagenbesitzer ihre Anlagen neu registrieren – organisiert und überprüft von den Stadtwerken. Auch die Installateursbetriebe kennen diesen bürokratischen Aufwand. Sie unterstützen ihre Kunden bei der Registrierung.

Installateursversammlung
Bild Stadtwerke Oberkirch: Stadtwerke-Geschäftsführer Erik Füssgen sprach über die Herausforderungen auf dem Energiemarkt
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