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Stadt und Stadtwerke zusammen für Ödsbach

Erdverkabelung Ödsbach

(vom 08.03.2021)

Glasfaserleerrohr wird bei Erdverkabelung gleich mitverlegt

Stadt und Stadtwerke Oberkirch ziehen in Ödsbach an einem Strang. Arbeiten an der Erdverkabelung werden für künftiges Glasfaserkabel genutzt.

Ein starker Schneebruch kappte im Januar weite Teile die Freileitung der Stadtwerke für die Stromversorgung des hinteren Hengstbachtals. Die umgehend aufgebaute Notversorgungsleitung für diesen Teil von Ödsbach wird nun zeitnah durch ein 1,5 Kilometer langes Erdkabel komplett ersetzt. Damit ist künftig eine störungsfreie Stromversorgung gesichert. „Die Versorgungssicherheit unserer Kunden hat für die Stadtwerke höchste Priorität“, betont Stadtwerke-Geschäftsführer Erik Füssgen. „Auch wenn im konkreten Fall damit sehr hohe Investitionen verbunden sind.“ Zusätzlich nutzt die Stadt Oberkirch die Erdarbeiten. Bei der Gelegenheit wird gleich ein sogenanntes Speedpipe-Leerrohr für den künftigen Breitbandausbau mitverlegt. „Hier werden ganz konkret Synergien zum Wohle der Ortschaft genutzt“, lobt Oberbürgermeister Matthias Braun die gemeinsame Vorgehensweise von Stadtwerken und Stadtverwaltung. Zufrieden zeigt sich auch Ortsvorsteher Thomas Maier, dass die Kooperation aller Beteiligten so gut klappt. "Das zeigt sich auch bei der Erschließung im Hengstbach sowie der Entwicklung einer klimaschonenden Energieerzeugung für unsere Ortschaft", freut sich Maier.

Aufgrund der Enge des Tals und der Länge der Leitung war für die Dauer der Arbeiten eine Vollsperrung der Straße erforderlich. Die Anwohner wurden rechtzeitig informiert und um Verständnis für etwaige Behinderungen gebeten.

Erdverkabelung Ödsbach
Bild Stadtwerke Oberkirch: v.l.n.r. Tobias Vespermann und Geschäftsführer Erik Füssgen von den Stadtwerken, Tiefbaufirma Josef Schnell mit Betriebsleiter Udo Kimmig, Ortsvorsteher Thomas Maier und Oberbürgermeister Matthias Braun
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