"Oberkircher Umweltstrom": Der Umwelttarif der Stadtwerke Oberkirch


Mit Ihrer Entscheidung  für den Oberkircher Umwelttarif
betreiben Sie aktiven Umweltschutz!

"Oberkircher Umweltstrom" wird aus erneuerbaren Energien, wie Wasserkraft und Photovoltaik gespeist. Diese regenerativen Energien stammen aus Wasserkraft-Anlagen in Oberkirch sowie aus stadtwerkeeigenen Photovoltaik-Anlagen.

Machen Sie aktiv mit und unterstützen Sie den schonenden Umgang mit unserer Natur.

Hinweis: Die aktuellen Tarife entnehmen Sie bitte unserer Tarifübersicht.
Die umweltfreundliche Historie der Stadtwerke Oberkirch

Die Stadtwerke Oberkirch waren von Anfang an mit zukunftsorientierten Investitionen für den schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen bei der Strom- und Wärmegewinnung mit von der Partie. Auch wenn die umweltfreundliche Stromerzeugung statt Gewinne ein Defizit erzeugt.
Schon 1987 wurde mit der Ist-Analyse für ein Energiekonzept die Grundlage dafür gelegt, dass wir heute mehrere Nahwärmeinseln betreiben. Dazu zählen die Marktplatzbebauung und die Neubauten im Gebiet "Obere Höhe". Die mittlerweile drei Blockheizkraftwerke erzeugen im Jahr etwa 1 Mio Kilowattstunden. Auch auf die Kraft des Wassers setzen wir seit Jahren. Rund 130.000 Kilowattstunden beträgt die mittlere Jahresarbeit des betriebseigenen Wasserkraftwerks. Und auch private Wasserkraftwerke steuern ihren Anteil zur umweltfreundlichen Stromerzeugung bei. In Oberkirch sind es 260.000 Kilowattstunden im Jahr.

Freilich sorgt die umweltfreundliche Stromerzeugung für Defizite. Knapp 30.000 € im Jahr müssen wir zusteuern, um diese Lücke zu schließen. Doch es lohnt sich: Rund 685 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid werden durch das Wasserkraftwerk und die drei Blockheizkraftwerke Obere Höhe, Marktplatz und Hans-Furler-Gymnasium jährlich eingespart.

Das Blockheizkraftwerk im Hans-Furler-Gymnasium ist die größte Anlage dieser Art in Oberkirch (Bild oben).

Die Neubauten auf der Oberen Höhe werden mit Blockheizkraftwerken versorgt. Äußeres Zeichen: Kein Schornstein ist zu sehen (Bild links).
Energie aus der Natur
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